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Die Amerikaner und Rumänen sind wieder da!

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Rumänen in Markkleeberg, zweiter Teil

Die zweite Woche war genau so spannend und interessant wie die erste: am Montag haben wir den Zoo in Leipzig besucht und hier haben wir erfahren, warum der Natur- und Artenschutz so wichtig ist. Am Dienstag, nach dem Deutschunterricht am Vormittag, hatten wir einen erholsamen Grillabend, zusammen mit unseren deutschen Gastfamilien und mit der amerikanische Gruppe. Am nächsten Tag haben wir das wunderbare Weimar entdeckt und mehr über Goethe und Schiller erfahren. Nach einer informationsreichen Führung durch die Stadt haben wir Goethes Haus besichtigt. Donnerstag war ein angenehmer Theatertag. Die Schüler der Klasse 10 von Frau Weidner des Rudolf-Hildebrand Gymnasiums haben 'Faust' in einer originellen Version gespielt. Am Wochenende haben wir in der wunderschönen Sächsischen Schweiz eine tolle Wanderung gemacht und die malerische Landschaft genossen.

Christina

Empfang beim OBM

In altbewährter Tradition empfing der OBM der Stadt Markkleeberg, Herr Schütze, am Donnerstag, dem 03.07.2014, die Teilnehmer des Programms des Pädagogischen Austauschdienstes Bonn am Rudolf-Hildebrand-Gymnasium Markkleeberg zu einer Gesprächsrunde im Kleinen Lindensaal des Rathauses. Bereits zum fünften Mal öffnete das Rathaus seit 2011 hierzu seine Türen und stellte die Stadt Markkleeberg und seine Umgebung, den Leipziger Südraum, vor.

Insgesamt zwanzig junge Stipendiaten aus Rumänien und den USA nahmen mit ihren deutschen Gastgeschwistern an diesem Empfang teil. Die ausländischen Jugendlichen weilen für drei Wochen, also in der Zeit vom 28. 06. - 19. 07.2014, in Markkleeberg und besuchen das hiesige Gymnasium mit dem Ziel, ihre deutschen Sprachkenntnisse zu verbessern und die Region kennenzulernen.

Die Schüler sind zwischen 15 bis 17 Jahre alt und sprechen sehr gut deutsch, teilweise erlernen sie die deutsche Sprache schon über viele Jahre als Fremdsprache. Sie werden neben dem Unterricht an der RHS zahlreiche Veranstaltungen besuchen und sich an Tagesexkursionen, unter anderem nach Berlin, Weimar und Dresden sowie ins Elbsandsteingebirge beteiligen. So sind weiterhin Besuche der Stadt Leipzig und des Zoos, des Völkerschlachtdenkmals, des Zeitgeschichtlichen Forums mit seiner aktuellen Ausstellung „The American Way. Die USA in Deutschland“, aber auch Paddeln, eine Radtour und ein Grillabend vorgesehen.

Die gute Resonanz des Programms, seiner Ziele und Inhalte zeigen, dass das Zusammentreffen der Schüler dreier Nationen für alle Beteiligten sowohl im schulischen als auch im privaten Bereich eine große Bereicherung darstellt. In diesem Sinne werden das Rudolf-Hildebrand-Gymnasium und seine Schülerinnen und Schüler auch im nächsten Jahr wieder Gastgeber für das Sprachprogramm des Pädagogischen Austauschdienstes Bonn sein.

Amerikaner in Markkleeberg, erster Teil

Es kann manchmal schwer sein, ein neues Land zu besuchen. Heimweh war bald vergessen, als wir sehr herzlich empfangen würden. Wir haben schon viel gesehen, gemacht und erlebt, z. B. Berlin. Diese Woche waren wir viel unterwegs. Sie begann mit einem Zoobesuch, zusammen mit den Rumänen. Da gab es viel zu entdecken.
Wir hatten auch einen Grillabend als eine schöne Sommeraktivität. Es hat alle die Familien zusammengeführt mit Essen und einem großen Fußballspiel.
Am Mittwoch hatten wir die Gelegenheit, in die Kulturstadt Weimar zu fahren. Wir fingen mit einem Stadtrundgang an. Unser Tourleiter erklärte viel von Goethe, Schiller und auch ein bisschen von der Geschichte der Weimarer Republik. Nach der Tour haben wir alle eine Thüringer Rostbratwurst genossen. Neben etwas Freizeit haben wir dann auch noch Goethes Haus besuchen. Diese Reise war bestimmt das Highlight der Woche.
Passend zum Thema, haben wir ein Theaterstück Faust besucht. Dabei wurde Deutsch auf einem höheren Niveau verwendet, aber wir haben trotzdem das Ziel verstanden. Wir waren sehr beschäftigt diese Woche, aber auch glücklich so viel zu erfahren.

Deana

Herzlich Willkommen in Markkleeberg!

Nach 31 Stunden im Zug haben wir endlich am Samstag den S-Bahnhof in Markkleeberg erreicht, und wurden herzlich von unseren Gastfamilien empfunden. Wir verbrachten den Sonntag zusammen und hatten die Chance uns besser kennenzulernen.

Am Montag, nach einer musikalischen Begrüßung von dem Schulchor, wurden wir in dem Kurs eingeführt. Das heißt, dass wir im Unterricht bei unseren Gastschülern zuhören konnten und viele neue Erfahrungen über das deutsche Schulsystem machen konnten.

In der ersten Woche waren wir auch viel sportlich unterwegs. Rund um das Cospudener See haben wir auf Fahrräder die landschaftliche Schönheit der Umgebung betrachtet, und später in der Woche konnten wir eine andere Seite davon kennenlernen, und zwar durch Paddeln. Dabei sind manche von uns trocken geblieben, andere nicht.

Teil von unserem Empfang war auch ein Besuch des Rathauses, wo viele interessanten und unbekannten Tatsachen über Markkleeberg uns von dem Bürgermeister vorgestellt wurden. Auch dabei hatten wir die Gelegenheit, mehr über die Heimatorten der anderen Teilnehmern zu erfahren.

Am Ende der Woche sind wir nach Berlin gereist. Unter den Sehenswürdigkeiten, die wir besucht haben, befinden sich der Branderburger Tor, der Berliner Dom, die Mauer und der Alexanderplatz. Das war eine unvergessliche Erfahrung, die wir völlig genossen haben.

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