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PAD-Programm Rumänien und USA 2015

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Amerikaner in Markkleeberg

Die letzten drei Wochen war eine Gruppe von dreizehn amerikanischen Austauschschülern hier in Markkleeberg durch das AATG/PAD Studienfahrt-Programm. Wir machten viel hier in Deutschland und es war eine besondere und wichtige Gelegenheit, mit Gastfamilien zu wohnen. Wir machten Ausflüge nach Berlin, Weimar und Dresden. Dresden war die Lieblingsstadt von vielen. Aber wir machten auch viel in Markkleeberg und Leipzig. Es war für uns sehr interessant, echtes deutsches Leben zu erfahren und Unterschiede zwischen den Kulturen zu erkennen. Es war auch sehr sinnvoll, Unterrichtsstunden bei der Rudolf-Hildebrand-Schule zu besuchen. Wir fuhren gern mit dem Zug und mit Fahrrädern. Wir waren oft am Strand und wir aßen viel Eis. Diese Reise war eine gute Erfahrung für alle. „Ich kam, mein Deutsch zu verbessern, aber ich habe eine neue Schwester gefunden", sagte Natalie Jones. Wir sind unglaublich dankbar, dass wir hier sein könnten. „In Markkleeberg zu leben, ist eine der wichtigsten Erfahrungen, die ich noch gehabt habe", sagte Ben Klammer. Wir danken Ihnen viel für Ihre Gastfreundschaft und Offenherzlichkeit!

Elizabeth Moye

PAD Rumänien

Vom 20.06 bis 11.07. – drei Wochen lang haben wir uns, die rumänische Gruppe bestehend aus 12 Schüler und einer Lehrerin, in Markkleeberg aufgehalten. Dank des PAD fuhren wir mit dem Zug hierher, wo uns die freundlichen Gastfamilien erwarteten. Verbesserung der Deutschkenntnisse hieß es: dementsprechend war das Programm voll, aber nicht nur mit Unterricht.

Schon am ersten Tag bekamen wir von deutschen Schülern eine Führung in der Rudolf-Hildebrand-Schule und durften anschließend Tischtennis und Basketball in der Turnhalle gemeinsam spielen. So konnten wir uns unter uns, mit den deutschen Schülern sowie mit der amerikanischen Gruppe besser kennenlernen. Wir haben alle in dieser Zeit viele neue Freundschaften geschlossen. Obwohl wir noch Unterricht hatten, hatten die meisten den Eindruck, dass schon Ferien sind, da dieser interessant und lustig gestaltet war. Wir haben während diesen Wochen somit viel Deutsch gelernt, was auch selbstverständlich war, da wir zu Hause in unseren Schulen selber wenig Deutsch sprechen.

Wir hatten auch die Möglichkeit, die deutsche Kultur und Lebensweise besser kennenzulernen. Dabei spielten die Gastfamilien wahrscheinlich die größte Rolle. Einige unserer Meinungen klingen ungefähr so: “Meine Familie war sehr lieb, ich habe mich bei ihnen sehr gut gefühlt und ich habe mich mit allen sehr gut verstanden”, “Meine Gastfamilie ist prima!”, “Mir hat am besten die Tatsache gefallen, dass ich mich so gut mit meiner Austauschschülerin und ihrer Familie verstanden habe, so dass ich nicht einmal Heimweh hatte”.

Wir unternahmen viel Interessantes mit ihnen, wie Ausflüge, Baden im See, Paddeln oder Bogenschießen. Die Highlights jedoch waren für viele die Ausflüge und Stadtrundgänge in Leipzig, Berlin, Weimar und Dresden, wobei für viele Berlin den schönsten Eindruck machte. Natürlich war da auch etwas Shoppen dabei, worüber viele froh waren.

Alle Eindrücke, die gesammelt wurden, sind positiv, und dafür haben wir insbesondere Frau Schreiber und den Gastfamilien zu danken. Diese Erfahrung ist sicherlich eine sehr hilfreiche und unvergessliche für uns. Dankeschön!

Ioana Ciubotaru

The new cultural influence

Since the 20 of June we have again new exchange students from all around the USA and Romania in our school. Even I am a host for an American student and have already learned much about our cultural differences and connections.

Now it´s already been five days since they´ve arrived and it´s unbelievable and crazy to have a person in your home, who came from a completely different country with another culture, society and way of life. So over little time I´ve got a lot of interesting information about the normal procedures in school and workplace in USA, that´s especially important for me as an exchange student there in the future.

Most of the exchange students are sixteen or seventeen years old and they´ve come here for three weeks to improve their German language skills and also to learn more about our culture. Therefore the school program is filled with many excursions, trips and visits to many well-known sights and places in Leipzig and other cities like Weimar, Dresden and Berlin.

Their host-families are also trying to show them as much as possible about our society, language and way of life. The exchange students have already started to experience differences such as different dishes, traffic systems, climate and architecture.

The special thing about being a host of an exchange student is that it allows you to see your home country differently. By looking at your home country through the eyes of an exchange student, you can learn so much about your own traditions and culture. Hosting such a guest is also a good way to prepare myself for being an exchange student in the future.

In the end, hosting an exchange student gives you not only an opportunity to learn and understand his/her culture, but also your own.

Leon Bügelsack 10 f

Leipziger Volkszeitung, 25.06.2015, S. 19

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