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Salut - Bonjour et Bienvenue

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Morestel, 10.04.2014

Bonjour nos amis!

Heute sind wir nach Chambery gefahren. Nach einer Stunde Fahrt durchs Nirgendwo kamen wir dort an und erkundeten die Stadt mit einer kleinen, aber feinen Bimmelbahn.

Nachdem wir uns den Bauch mit Pommes vollgeschlagen hatten, bummelten wir mit Balu und mit Ruhe und Gemütlichkeit durch die wunderschöne Stadt Chambery. Auf dem Weg durch die Stadt lernten wir viele schöne neue Wörter. Natürlich haben wir auch an Geschenke für unsere netten Familien daheim gedacht. Gegen 17:00 ging es wieder zurück nach Morestel. Am Abend ließen wir den gelungenen Tag mit unseren Freunden oder Gastfamilien langsam ausklingen.

Au revoir

Jessica, Julia, Anna, Johann, Friedrich

Morestel, 09.04.2014

Ja, bonjour zusammen,

heute begann der Morgen wie jeden Tag: sehr früh.

Nachdem wir mit dem Bus in der Schule ankamen, sind wir wie schon am Montag in den französischen Unterricht gegangen. Es war teilweise interessant, allerdings hat man nichts verstanden.

Nach dem Unterrichtsbesuch arbeiteten wir an einem französischen Zeitungsausschnitt, welchen wir in Deutschland vorstellen sollen.

Da wir heute sehr früh Schulschluss haben, werden wir noch einmal die kleine Stadt Morestel besuchen und am Abend Lasergame spielen gehen.

Lukas und Friedrich

Morestel, 08.04.2014

Salut à tous!
Der Dienstag begann mit Regen und Projektarbeit. Zwischendurch filmten wir ein paar Szenen für unser geplantes Happy-Video in Morestel. Das war lustig, hihi. Danach gab es Mittagessen in der Schulkantine. Leider war es nicht so gut, wie die Franzosen uns versprochen hatten. Danach fuhren alle Deutschen in ein Museum über einen französischen Schmuggler, den hier befinden wir uns in der Grenzregion zwischen Savoyen und Frankreich. Dort gab es eine interaktive Ausstellung, die unerwartet spannend war. Als Nächstes fuhren wir in die Provinzstadt Pont de Beauvoisin. Hier sollten wir ursprünglich an einem Erkundungsspiel durch die gesamte Stadt teilnehmen, welches sich aber als sehr anspruchsvoll erwies und unsere Französischkenntnisse überschritt. Daher durften wir einen schönen Nachmittag in Pont de Beauvoisin verbringen und zwischendurch ließ sich sogar die Sonne blicken. Um circa 17 Uhr fuhren wir in die Schule zurück und verbrachten den Abend mit unserem Austauschpartner.

Jana et Haug

Morestel, 07.04.2014

Heute stand uns der erste richtige Schultag bevor. Die erste Stunde verbrachten wir in den Klassen unserer Austauschpartnerinnen. Der Unterricht war zunächst etwas ungewohnt, da die Klasse viele Schüler umfasste und der Frontalunterricht für uns neu war. Wir wurden von der Klasse und dem Lehrer freundlich aufgenommen und sind durch Fragen auch in den Unterricht integriert wurden.

Danach folgte die Auswertung des Wochenendes, die erste gemeinsame Projektarbeit mit den deutschlernenden Franzosen der zehnten Klassen und die Erläuterung des französischen Wahlsystem durch M. Thibault und einige französische Schüler. Nach dem etwas gewöhnungsbedürftigen Mittagessen nahmen wir am Sportprogramm teil. Die Auswahl der Sportarten (Klettern, Badminton) war zwar gering, aber es hat uns beiden sehr viel Freude bereitet. In den nächsten beiden Stunden widmeten wir uns erneut der Projektarbeit. Einerseits sollten wir unsere sprachlichen Fähigkeiten anwenden, indem wir unser französisches Tagebuch weitergeführt haben, andererseits sollten wir unsere Bilder zum Thema "Verschwendung" beschreiben. Die stets offenen und freundlichen Franzosen halfen und korrigierten uns. Die letzten beiden Stunden (von 16 bis 18 Uhr) verbrachten wir wieder in den Klassen unserer Corres. Der Unterricht zog sich sehr in die Länge und war sehr ermüdend. Das lag wahrscheinlich daran, dass wir es nicht gewöhnt sind, so lange Unterricht zu haben. Der Tag war trotz allem abwechslungsreich und es war sehr interessant, einen französischen Schultag zu erleben.

Viele Grüße aus Frankreich - Jessica und Anna (10e)

Morestel, 05. I 06.04.2014

Unser erstes Wochenende in Frankreich ….

Es ist sehr unterschiedlich ausgefallen. Von kleineren Besuchen bis Wochenendreisen war alles dabei. Ein Großteil besuchte Lyon. Eine für uns vergleichsweise sehr grüne Stadt, mit vielen alten Kirchen und Läden an jeder Ecke. Unser Besuch begann mit der Besichtigung des botanischen Gartens. Für uns schien dieser unendlich groß und wie ein Mix aus einem Freizeitpark, Zoo und Dschungel.

Besonders lustig anzusehen war das Freigehege der Wasserschildkröten. Es waren so viele, dass man sie nicht an einem Tag hätte zählen können. Die meisten sonnten sich, andere schwammen und wieder andere saßen so nah am Rand, dass man sie fast hätte mitnehmen können, quasi "Schildkröte-to-go“. Beim weiteren Spazieren trafen wir auf Schilder, auch mit deutscher Übersetzung, jedoch mit sehr vielen Fehlern wie "Planzgarten" , "inn“, "Jarhe“, "Flächezu“, oder "zamlungen“ . Danach besuchten wir die katholische Kirche "Notre-Dame de Fourière“, die wir sehr beeindruckend fanden. Man hatte von dort einen atemberaubenden Blick auf die ganze Stadt Lyon. Der Ausblick war nicht auf ein Foto zufassen.

Andere machten Ausflüge nach Chambéry, besuchten den Markt in einem Nachbardorf von Morestel, waren auf einem Reiterhof oder feierten einen Geburtstag. Es gab jedoch nicht nur Positives. Das Wochenende war auch durch den Motorradunfall von Hugo gezeichnet.

Abschließend ist zu sagen, dass sich die meisten in ihren Familien wohlfühlen und wir bisher viel Spaß und Blödsinn erlebt haben.

Maja Badendickt, Alina Grummt und Lucie Bertram

Morestel, 05. I 06.04.2014

Hallo, hier sind Kathy und Lea,

Wir wollen euch nun von dem vergangenen Wochenende berichten. Am Sonntagmorgen schliefen wir uns erst einmal richtig aus. Nach einem vielseitigen Mittagessen entschlossen wir uns dazu, mit unseren Partnern in der nächst gelegenen Stadt shoppen zu gehen. Dank der zahlreichen Möglichkeiten und Boutiquen waren wir dort sehr erfolgreich. Samstagabend entschlossen wir uns dazu, eine kleine Party zum besseren Zusammenhalt der Deutschen und Franzosen zu starten. Es war ein gelungener Abend und alle waren gut drauf.
Nach einer kurzen Nacht mussten wir die Reste beseitigen. Lea fuhr mit Sarah und ihrer Familie nach Lyon. Zu allem Entsetzen hatte der Austauschpartner von Kathy an diesem Morgen einen Motorradunfall , auf Grund dessen er in das Krankenhaus eingeliefert wurde.
Währenddessen besichtigte Lea viele bekannte Sehenswürdigkeiten Lyons. Am meisten gefiel ihr eine Kirche, deren Namen sie leider vergessen hat, die aber nur weiter zu empfehlen ist , da sie mit ihren zahlreichen Wölbungen und Mustern und vor allem der einzigartigen Weltzeituhr sehr faszinierend ist.
Alles in allem verbrachten wir, trotz eines Schockmomentes mit dem Unfall, ein sehr schönes Wochenende in Frankreich und wir freuen uns sehr auf die nächsten Tage.

Morestel, 04.04.2014

Unser erster "richtiger" Tag in Frankreich begann mit einem Treffen in unserem Gast-Gymnasium "Lycée Camille Corot". Doch davor mussten wir erst einmal zum Gymnasium kommen. Viele von uns mussten also relativ früh aufstehen, verglichen mit dem eigentlichen Schulbeginn um 8 Uhr, um mit dem Schulbus zur Schule kommen. Wer jetzt denkt, soweit kann die Schule doch nicht entfernt sein, der hat Recht.

Weit entfernt ist die Schule nicht, aber man braucht etwas länger, um zu ihr zu gelangen, sofern man nicht direkt in Morestel wohnt, weil der Bus quasi im "Zick-Zack" alle Dörfer abfährt. Nach unserem gerade beschriebenen Schulweg, begrüßte uns der Schulleiter des Gymnasiums, Monsieur Tafani, herzlich und eröffnete nach einer kurzen Rede ein kleines Buffet. Wir erhielten noch unsere Stundenpläne und machten uns dann auf den Weg ins Rathaus von Morestel. Dort stellte uns der "frisch wiedergewählte" Monsieur Rival "sein" Morestel vor. Besonderheit des 4 300-Einwohner-Ortes in der Region "Rhône-Alpes ist dessen Auszeichnung mit "vier Blumen", die nur 205 der etwa 36 500 französischen Gemeinden Frankreichs gegönnt ist. Nach dem Rathausbesuch ging es zurück zum Gymnasium in die Schulkantine. Das Mittagessen ist, auch in der Schule, anders geregelt als bei uns in Deutschland. Es gibt immer ein "Drei-Gänge-Menu", welches man sich selbst zusammenstellen konnte. Heute bot uns die Kantine unter anderem Salate, Lasagne und Erdbeertorte an. Das war aber nur eine mögliche Auswahl. Meiner Meinung nach schmeckte das Essen auch etwas besser als unser Sodexo-Angebot. Nach einer etwa einstündigen Mittagspause ging es für uns zur Stadtführung durch Morestel. Wir besichtigten die Altstadt, die im Großen und Ganzen aus Kirche, Kloster und Museum besteht. Morestel hat ebenfalls die Bezeichnung "Stadt der Maler", da hier viele Maler wohnten. Nach der Stadtführung ging es noch am Nachmittag zur Bowling-Revanche. In der Bowlingbahn, wenn auch kleiner als in Markkleeberg, spielten wir anderthalb Stunden lang. Nach dem sehr kurzen Rückweg zur Schule, wurden wir ins Wochenende verabschiedet. Schließlich machte sich jeder auf den Weg zur Gastfamilie.

Karl Eckel (10a) und Lukas Viehstädt (10f)

Schüleraustausch

für 28 französische Gastschülerinnen und -schüler sowie 2 Lehrer aus Morestel, die ab heute bis zum 28.03.2014 im Rahmen des Schüleraustauschs bei unseren Schülern der 10. und 11. Klasse zu Gast sind.

Wie immer gibt es einen vollen Terminkalender - siehe Anhang- mit Kultur, Sport, Unterrichtsbesuchen und Projektarbeit und auf der Homepage aktuelle Stimmungsberichte. Thematisch geht es in diesem Jahr um "gaspillage", "Verschwendung" - die Sprachkenntnisse sollen nicht dazu zählen. Wir sind jedenfalls ganz gespannt, was den deutsch- französischen Arbeitsgruppen dazu einfällt... spätestens zum Abschlussabend werden wir es erfahren, da wird alles präsentiert!

Aber jetzt hoffen wir erst einmal auf eine gute Fahrt.

A plus!

Programm

zum Schüleraustausch (pdf-Format)

Dienstag, 25.03.2014

In den ersten beiden Stunden besuchten unsere Franzosen das erste Mal einen Unterricht unserer Schule. Im Anschluss gingen sie, leider ohne die deutschen Schüler, in das Werk II, wo sie töpferten. Nachdem wir gemeinsam die Projektarbeit zum Thema "Gaspillage - Verschwendung" begonnen hatten, fing um 16 Uhr der Sportnachmittag statt.
Neben den Schulsportarten, wie Volleyball, Fußball, Tischtennis und Basketball, wurde außerdem die Kampfsportart "Kung Fu" vorgestellt. Nachdem wir nach zwei Stunden Sport uns viel bewegt hatten und geschafft waren, trafen wir uns alle am Abend im Tanztheater Leipzig im Werk II wieder und besuchten eine Generalprobe des Stücks "Stop Making Sense". Das äußerst abwechslungsreiche Improvisationstheater regte uns alle, egal ob französische oder deutsche Schüler, zum Nachdenken in vielerlei Hinsicht an. Gegen 21:30 Uhr endete schließlich unser erlebnisreicher Tag.

Lukas Viehstädt (10f) und Karl Eckel (10a)

Freitag, 21.03.2014

Wir trafen uns alle um 7:10 Uhr zur gemeinsamen Eröffnungsfeier, durch Herr Apel. Einige Schüler aus dem musischen Profil schmückten die Atmosphäre mit angenehmen Gesang und Klavierspiel. Herr Apel wünschte uns eine schöne Zeit und eröffnete somit den Schüleraustausch.

Nach der Eröffnung zeigten die Schüler der RHS ihre Schule. Anschließend waren die französischen Schüler zu einem Stadtbummel in Leipzig verabredet. Währenddessen nahmen die deutschen Teilnehmer wieder am regulären Unterricht teil. Den langen "anstrengenden" Tag schlossen die Schüler mit einer zweistündigen Bowlingrunde ab und verabschiedeten sich in das Wochenende.

Die ersten zusammen verbrachten Tage mit den Austauschschülern waren sehr aufregend und wir freuen uns auf mehr.

Long & Ruben

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