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Studienfahrt 2014

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London

London ist mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten ein wunderschöner Ort für eine Studienfahrt. Neben dem Big Ben, der Tower Bridge, der St. Pauls Cathedral und dem London Eye verzaubert auch die Innenstadt mit dem Picadilly Circus die Menschen. London bietet einiges an Geschichte, so zum Beispiel das nachgebaute Shakespeare Globe Theatre, welches besonders beeindruckend war. Wer erst einmal genug von den Attraktionen hat und einfach nur entspannen möchte, dann sind die zahlreichen Parks in London das Richtige. Da gibt es den Green park, den Hyde Park, den Regent Park und viele viele mehr. London st in meinen Augen eine Stadt, die man auf jeden Fall im Leben gesehen haben sollte und ich hätte absolut nichts dagegen, noch öfter hinzufahren.

Luise Wind

Aus dem Bus, nach einer mehr als 16-stündigen Fahrt, ausgestiegen, wird man erst mal förmlich überrollt von dieser Weltstadt; von Ihrer Größe, Geschichte, Kunst, Kultur, dem Verkehr und was es sonst noch so gibt. Ohne eine gute Karte wäre man definitiv verloren - aber da muss man durch. Besonders beeindruckend fand´ ich die ganzen Bauwerke, die einen (kleinen) Schüler mit ihrer Größe und ihren Verzierungen fast erschlagen. Man könnte vielleicht annehmen, dass in London kein Platz für Neues mehr ist, doch es wird immer weitergebaut und getan. Die Stadt ist nicht stehen geblieben in der Zeit der Königinnen und Könige, sie entwickelt sich weiter und reißt einen schon innerhalb von vier Tagen mit.

Anahi Nicole Klimpel

London - Big Ben, Metro, Street Art? Ja, aber auch Stress, endloser Stau und Menschen, bei denen man nicht genau weiß, mit welcher Sprache sie einem auf die gestellte Frage antworten. Englische Höflichkeit - in meinem Fall dort ein Mythos. Nachdem wir ungefähr fünf verschiedene englische Gesichter nach dem Weg fragten, und das mit korrektem Satzbau und höflicher Form, haben wir noch nicht einmal eine Antwort bekommen. Auch die Gastfamilie - bestehend aus Gasteltern, drei kleineren Kindern, vier Möpsen und drei Katzen waren eine schlechtere englische Art des deutschen Programms "Familien im Brennpunkt". Fettes Essen, verstopfte Toilette und nicht ganz vollständig renovierte Wände. Naja, war eine ganz interessante Studienfahrt.

Arian Ahmadi

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