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6a zu Gast im Schauspielhaus

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Unsere stellvertretende Klassenlehrerin, Frau Szymanski, hatte schon seit einigen Wochen Karten für das Stück „Die Nachtigall“ gekauft und heute, am 29.11., ging es endlich los. Das Theatergebäude, zu dem wir gegangen und gefahren sind, liegt in Leipzig und heißt „Schauspiel Leipzig“. Das Stück von Hans Christian Andersen war lustig und schön zu gleich. Falls jemandem mit der "Nachtigall" nichts anzufangen weiß oder das Stück nicht kennt, erzähle ich kurz, worum es geht.
Es geht um eine Prinzessin aus China. Eines Tages geht sie mit den obersten Beamten Yin und Yang spazieren. Zu dritt
verlassen sie das Grundstück und gehen in den Wald. Als die Prinzessin auf einen armen Fischer stößt, erzählt dieser ihr von der Nachtigall. Er meinte, dass das Vöglein ständig wunderschön singt. Kurz darauf kann sie sich selbst davon überzeugen.
Im Schloss soll sie Ihrem Vater, dem Kaiser, über ihren Spaziergang erzä
hlen und was sie diesmal am meisten begeistert hat. Doch als sie ihm von der Nachtigall und ihrem wunderbaren Gesang berichtet, wird dieser wütend und schickt Yin und Yang zurück, um die Nachtigall zu holen. Die Beamten waren erfolgreich und brachten den Vogel zum Palast. Jedoch will diese nicht im Käfig singen und bleibt stumm. Die Prinzessin ist wütend auf ihren Vater, da sie weiß, dass die Nachtigall sehr traurig in dem viel zu engen Käfig ist und viel lieber in der freien Natur sein würde. Sie stiehlt Yang den Schlüssel, befreit das Vögelchen und stellt sich gegen ihren eigenen Vater. Sie fühlt sich selbst im Schloss eingesperrt wie ein Vogel im goldenen Käfig und flieht schlussendlich aus dem Palast. Im Wald findet sie den armen Fischer und bleibt bei ihm bis zu ihrem Lebensende.

Sofia Hergett / 6a

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