Unsere RHS-Mädchen zu Gast in Berlin

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Bundesfinale Berlin

Unsere Basketball-Mädchen zu Gast in der großen weiten Welt des Basketballs oder wie spielen wir ein Bundesfinale ...

An dieser Stelle berichten wir in den kommenden Tagen von den Erfolgen oder auch von den Misserfolgen unserer Mädels. In den Hauptrollen: Chiara Naumann, Hannah Steinke, Marlene Würz, Felicitas Farber, Sophia Schlücker, Elisabeth Wallner, Nadja Stiller, Lilli Weber und Lilli Reif.

08.05.2015

Heute hieß es 07:30 aufstehen, frühstücken und dann ab in den Bundestag! Dort waren wir mit Frau Lazar, einer ehemaligen RHS-Schülerin und heutigen Bundestagsabgeordneten der Grünen. Sie führte uns durch den Bundestag, gab uns viele Informationen aus erster Hand und beantwortete gern unsere Fragen. Anschließend verfolgten wir gespannt die Debatte zum Thema Meeresverschmutzung, die uns recht nachdenklich stimmte. Abschließend noch ein Foto mit Gregor Gysi als Andenken an einen sehr interessanten Ausflug. Den Rest des Tages nutzten wir nochmal zu einem gemütlichen Stadtbummel.

Am Abend machten wir uns dann auf den Weg zur Abschlussveranstaltung des Turniers, wo alle Sieger geehrt wurden. Damit ging eine sehr erlebnisreiche Woche in Berlin für uns zu Ende.

Impressionen 08.05.2015

07.05.2015

Schon um 05:30 klingelte der Wecker, da schon 08:30 unser erstes Spiel begann. Als Gruppendritter trafen wir auf den Gruppenvierten, die Landessieger aus Rheinland-Pfalz. Leider haben wir die erste Hälfte verschlafen, erst ein paar gut platzierte 3er Würfe von Lilli brachten uns wieder auf Kurs, doch zu spät - 26:33 mussten wir uns geschlagen geben.

Nach unserer 3 stündigen Pause hatten wir unser nächstes Spiel gegen Wedeln aus Hamburg. Eine schlechte Trefferquote und fehlender Kampfgeist kosteten uns letztlich den Sieg.

Beim letzten und alles entscheidendem Spiel spielten wir gegen Bremen um die Plätze 15 bzw. 16. Mit Unterstützung der Kultusministeriumsverantwortlichen für Sport, Frau Seibt, und guten Aktionen im offensiven sowie im defensiven Bereich konnten wir das Spiel 21:8 gewinnen und somit Platz 15 sichern. Insgesamt eine solide Leistung, da die Gegner uns körperlich und erfahrungsmäßig überlegen waren.

Damit war der sportliche Teil unserer Woche erledigt, nun wartete der andere Teil Berlins auf uns- Shopping und Sightseeing. Nach der kurzen Rückkehr mit Abendbrot in unserem Hostel, machten wir uns auf den Weg zum Alexanderplatz. Dort hatten wir noch etwas Zeit zum Shoppen, als krönender Abschluss erwartete uns der atemberaubende Ausblick über Berlin vom Fernsehturm bei Nacht.

06.05.2015

Um 06:30 war die Nacht zu Ende. Nach einem reichhaltigen Frühstück machten wir uns auf den Weg zur Turnhalle. In dem Großstadtdschungel war diese gar nicht so leicht zu finden. Aber dank Lilli, ein paar netten Berliner Passanten und Google Maps kamen wir dennoch pünktlich in der Halle an - im Gegensatz zu unserem ersten Gegner (Brandenburg), der sich verfahren hat und letztlich in der falschen Halle gelandet ist. So wurde das Spiel 20:00 für uns gewertet und ohne einen Wurf zu tätigen, hatten wir die ersten Punkte eingefahren.

Der nächste Gegner war der Landessieger aus Baden-Württemberg. Hochmotiviert gingen wir in die Partie und konnten die ersten Minuten gut mithalten. Doch nach einigen Fehlwürfen ließen wir die Köpfe hängen, sodass das Spiel aufgrund fehlender Kampfkraft 16:34 verloren ging. Das Trainerteam baute uns wieder auf und mit neuem Elan ging es in das nächste Spiel gegen das Schul- und Leistungssportzentrum Berlin, dem Vize-Weltmeister. Wie zu erwarten verloren wir 10:72, doch Trainer und Spielerinnen konnten mit ihren Leistungen durchaus zufrieden sein.

Um 17:30 sind wir erschöpft in unserem Hostel angekommen. Beim Abendbrot konnte der Energiehaushalt wieder aufgetankt werden. Die Fußballfans unter uns haben am Abend noch bei der Champions League mitgefiebert und dem FCB die Daumen gedrückt.

05.05.2015

BERLIN, BERLIN - wir fahren nach BERLIN - bloß wie, war das Problem. Aufgrund des Bahnstreiks fuhr unser reservierter Zug nicht. Zum Glück konnten Schlücki und Malli in letzter Sekunde noch 10 Plätze in einem Fernbus organisieren, sodass wir pünktlich um 14:00 in der Hauptstadt angekommen sind. Vom Alex ging es mit der Straßenbahn zum Hauptbahnhof zur Akkreditierung und dann weiter nach Berlin Friedrichshain in unser Quartier. Der krönende Abschluss und zugleich Highlight des Tages war der Besuch im Friedrichstadtpalast. Um 23:30 waren wir endlich wieder in unserer Unterkunft und fielen in unsere Betten, schließlich wartet ja morgen die erste sportliche Herausforderung auf uns.

Impressionen 05.05.2015

Landesfinale Chemnitz I 04.03.2015

Am 04.03.2015 startete die Mädchen-Basketball-Mannschaft der WK II, bestehend aus Chiara Naumann, Hannah Steinke, Marlene Würz, Felicitas Farber, Sophia Schlücker, Elisabeth Wallner, Nadja Stiller, Natalie Meyer und Lilli Reif , im Landesfinale Jugend trainiert für Olympia.

Zusammen mit den Jungen der OS Markkleeberg, die sich ebenfalls für den Wettkampf qualifiziert hatten, fuhren sie nach Chemnitz in die Richard-Hartmann-Halle.

10:30 begann dann schon das erste Spiel gegen Bautzen. Am Anfang war es ein knappes Spiel allerdings wurde es dann schnell deutlich, dass unsere Mädels hier überlegen waren und so 42:18 gewannen.

Doch nichts mit Belohnungspause, denn gleich danach ging es auf ins nächste Spiel gegen das Dr.-Wilhelm-André-Gymnasium Chemnitz. Dieses Spiel war noch einen ganzen Zacken spannender , denn es war nie eine deutliche Tendenz zu erkennen, Wer hier mit dem Sieg in der Tasche ins Halbfinale einziehen wird? Am Ende entschied es sich aber zu unserem Gunsten 27:12.

Danach gab es erstmal eine kleine Verschnaufpause, bis es in das dritte, ebenfalls sehr spannende Spiel gegen Zwickau ging. Die beiden Mannschaften waren gleich stark und schenkten sich nichts, doch allerdings waren die Mädchen der RHS etwas stärker und qualifizierten sich mit einem 31:11-Sieg fürs Finale gegen die Sportgymnasium Chemnitz. Auch wenn es von Anfang an klar war, wer hier am Ende den Sieg mit nach Hause nimmt, gaben die Mädels alles und schlugen sich wacker .

Der Endstand von 07:66 klingt zwar etwas ernüchternd, aber gegen ein Team, was öfters zusammen trainiert, als die Woche Tage hat , ist das schon eine ordentliche Leistung.

Detlef Mallast und Sylvia Schlücker , die beiden Coaches der Mannschaft, waren stolz auf das Team, denn sie haben alles erreicht, was sie erreichen konnten.

Lilli Reif

Ja, und diese Silbermedaille war für unsere Mädchen die zusätzliche Fahrkarte zum Bundesfinale.

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