Jugend trainiert für Olympia - Basketball

RHS gewinnt mit beiden Teams das Landesfinale Basketball in der WK II

und fährt damit erneut zum diesjährigen Bundesfinale.
Die Mädchen gewannen alle ihre Spiele gegen die Mannschaften aus Flöha, Dresden und Plauen.
Die RHS Jungs blieben bis zum Finale ungeschlagen und gewannen auch dieses gegen die Sportoberschule Chemnitz 19:17.

Detlef Mallast

Ergebnisse Jungen

  • Rudolf-Hildebrand-Schule - Schmidt-Rottluff-Gymnasium Chemnitz 37:19

  • Rudolf-Hildebrand-Schule - TRIAS Oberschule Elsterberg 27:17

  • HF Rudolf-Hildebrand-Schule - Bertolt-Brecht-Gymnasium Dresden 20:15

Ergebnisse Mädchen

  • Rudolf-Hildebrand-Schule - Pufendorf-Gymnasium Flöha 30:07

  • Rudolf-Hildebrand-Schule - Hans-Erlwein-Gymnasium Dresden 13:07

  • Rudolf-Hildebrand-Schule - Diesterweg-Gymnasium Plauen 28:09

„Take That Ball away, take that Ball away“ und „Defense“ schallte es am heutigen Tag, dem 23.01.2018, durch die Richard-Hartmann-Halle (bzw. -Hölle). Grund dafür war das Basketball-Landesfinale des nationalen Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“, für das sich sowohl die Mädchen als auch die Jungen der Wettkampfklasse II unserer Schule qualifizieren konnten.
Die Ambitionen unserer Basketballer und Basketballerinnen waren enorm, der Gedanke an den Landesmeistertitel stand in allen Köpfen, schließlich war dieser mit dem Erreichen des Bundesfinales in Berlin verknüpft. Jedoch war die Konkurrenz mindestens genauso motiviert und so stand einem spannenden und offenen Turnier nichts mehr im Wege.

So unterstrichen die Mädchen gleich im ersten Spiel mit einem deutlich Auftaktsieg ihre Hoffnungen auf die Titelverteidigung. Diese Dominanz setzte sich durch das gesamte Turnier hinfort, sodass ein Sieg der Markkleeberger Mädchen in keinem ihrer vier Spiele gefährdet schien. Trotz dessen hatten die Mädchen auch mit anderen Widrigkeiten zu kämpfen. So verletzten sich im Verlauf des Turniers gleich mehrere Spieler, was jedoch aufgrund des qualitativ hochwertigen Kaders keinen Einfluss auf das Spielgeschehen hatte.

Bei den Jungen hingegen waren die Spielen weitaus ausgeglichener, womöglich auch aufgrund der höheren Popularität des Basketballsportes bei den Jungen. So gehörten neben dem RHS-Team das Gymnasium aus Dresden und die Sportoberschule Chemnitz zu den Anwärtern auf die Medaillen.
Und so traf die Auswahl der RHS nach überstandener Vorrunde auf das Dresdner Gymnasium, welches in einem knappen Spiel geschlagen werden konnte.
Danach galt es nun im Finale mit den Chemnitzern um den Sieg zu spielen. Nach einer äußerst durchwachsenen Anfangsphase schafften es unsere Basketballer noch, den Rückstand aufzuholen und mit 7 Punkten in Führung zu gehen. Dann brach jedoch eine starke Schlussphase der Oberschule an, sodass sich das Spiel zu einem offenen und vor allem auch spannendem Ende gestaltete. Letztendlich gelang es also nun auch unseren Jungen in einem sehr emotionalen Spiel die Rivalen aus Chemnitz mit einem Korb Vorsprung auf den Silberrang zu verweisen.
Und so konnte mit der Motivation „Für Malli!“ (a.k.a. Herr Mallast) jeder Gegner bezwungen werden, sodass es nun durch die Schule schallt: „Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!“, wo im April das Bundesfinale stattfindet.

Daniel Herrschuh

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