Eine Welt ohne Bargeld?

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Die Schüler der Klasse 8c haben im Rahmen des gesellschaftswissenschaftlichen Profils am "Schülerwettbewerb zur politischen Bildung 2017" teilgenommen.
Nun wurden die besten der 2 300 eingesandten Beiträge prämiert. Eine Jury aus Fachlehrern und Vertreter der Kultusministerien fand die inhaltliche Qualität und kreative Gestaltung des eingesandten Beitrages zum Thema "Eine Welt ohne Bargeld" sehr preiswürdig. Jeder Schüler der Klasse erhält einen Buchpreis.

Aufgabenstellung

"Als die Menschen anfingen, in größeren Gemeinschaften zu leben, begann wahrscheinlich der Tauschhandel. Einige konnten besser Jagdwaffen herstellen, andere waren bessere Jäger. Und so begannen sie zu tauschen, z. B. Speer- und Pfeilspitzen gegen Felle und Fleisch. Der Weg zu den ersten Münzen als Zahlungsmittel war lang. Zuerst wurde mit abgewogenen Gold- oder Silberstücken, aber auch mit Kupfer oder Bronze bezahlt. Die Metallstücke oder -scheiben wurden in späterer Zeit dann in bestimmter Weise geprägt. Diesen Prägevorgang nannte man „Münzen”.
Das erste Papiergeld ist vor einigen Jahrhunderten vermutlich in China entstanden. Heute bezahlt man häufig ohne Bargeld, also ohne Münzen und Papiergeld, mit sogenanntem Plastikgeld, und wer eine Rechnung zu bezahlen hat, überweist den Betrag bargeldlos auf elektronischem Wege.
Und jetzt hat man angefangen darüber nachzudenken, ob man Bargeld ganz abschaffen sollte."

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