MädchenchorPlus

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Im Gleichstimmigen Chor (MädchenchorPlus) singen in der Regel die Schülerinnen ab der Klassenstufe 8 und die Jungen, die ihren Stimmwechsel noch nicht begonnen haben. Das Repertoire umfasst zwei- bis sechsstimmige Literatur für Frauenstimmen vom Barock bis zur Moderne, die entsprechend altersspezifisch ausgewählt wird und a cappella als auch instrumentalbegleitet sein kann. Der gleichstimmige Chor stellt sein Können in eigenen Konzerten aber auch in gemeinsamen Auftritten mit anderen Chören dar. In Abständen nimmt der Chor an nationalen und internationalen Chortreffen, Musikfestivals und Chorwettbewerben teil. Fernsehproduktionen und Tonaufnahmen runden seine Arbeit ab. Der gleichstimmige Chor ist mehrfacher Preisträger renommierter Chorwettbewerbe und belegte beim Deutschen Chorwettbewerb 2018 in Freiburg den ersten Platz.

Hörbeispiele

Virtual Choir Projekt

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10. Deutscher Chorwettbewerb in Freiburg: Platz eins für Mädchenchor der Rudolf-Hildebrand-Schule

Der „MädchenchorPlus“ der Rudolf-Hildebrand-Schule reiste nach einer aufregenden Zeit beim 10. Deutschen Chorwettbewerb in der Schwarzwaldmetropole Freiburg mit Platz eins im Gepäck nach Hause. Die jungen Künstlerinnen unter Leitung von Virginie Ongyerth und mit Korrepetitor Detlef Ay punkteten durch ihre Klangkultur, Interpretationsfreude und musikalische Vitalität in der Kategorie „Kinderchöre bis 16 Jahre“.
Der Chorwettbewerb, ein Projekt des Deutschen Musikrats, findet alle vier Jahre statt und präsentierte sich auch in seiner zehnten Auflage als Veranstaltung mit Spitzenchören. Hauptaugenmerk ist es, aus den etwa 6 000 deutschen Chören mit rund 1,8 Millionen aktiven Mitgliedern die Besten zu ermitteln. Der Teilnahme geht ein Auswahlverfahren auf Landesebene voraus. 116 Chöre und Vokalensembles mit insgesamt rund 5000 Sängerinnen und Sängern hatten sich in diesem Jahr qualifiziert.
Die Konkurrenz aus ganz Deutschland war also groß und bestens vorbereitet. Umso beeindruckender die technische und künstlerische Leistung der Markkleebergerinnen. Auf dem Wettbewerbsprogramm standen Werke von Ravel, Passereau, Makaroff und Hollaender, informierte Virginie Ongyerth. Wahlpflichtstück war „The Maiden and the Sea“ des 1963 geborenen belgischen Komponisten Kurt Bikkemberg, das alle Chöre vortragen mussten. Die Jury lobte die Interpretation des anspruchsvollen Werks und bescheinigte dem Chor einen „homogenen und schön gereiften Klang mit weicher Tongebung ohne Schärfen und Spitzen“. Sie hob das Schaffen einer besonderen Stimmung, die sichtbare Musizierfreude und das Erzählen einer spannenden Geschichte durch den Klang lobend hervor.

Leipziger Volkszeitung, 17.05.2018, S. 19

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